Symphonisches Bläserquintett Hamburg - Bilder einer Ausstellung

Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn  

Dingstätte 23
25421 Pinneberg

Tickets from €16.00
Concessions available

Event organiser: Stiftung Landdrostei, Dingsstätte 23, 25421 Pinneberg, Deutschland

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Programm: Ludwig van Beethoven Coriolan Ouvertüre op. 62 (bearb. von J. Linckelmann) Ludwig van Beethoven Serenade op. 4 Modest Mussorgsky Bilder einer Ausstellung (berab. von J. Linckelmann) Die Solobläser der Symphoniker Hamburg pflegen, wie auch ihre Streicherkollegen, das Ensemblespiel. Das tagtägliche Miteinander, ob im Orchester oder als Kammermusikpartner bewirkt eine gewachsene Spielkultur und brillantes Zusammenspiel und so schlossen sich Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn 2015 zum Symphonischen Bläserquintett Hamburg zusammen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich das Ensemble schnell einen Namen gemacht. Neben seinen zahlreichen Konzerten in und um Hamburg war es unter anderem auch beim Musiksommer Quedlinburg und Kammermusikfestival Wetzlar zu Gast. 2017 folgte das Quintett einer Einladung zu einer umfangreichen China-Tournee, wo das Ensemble viel beachtete Konzerte gab und auch im Fernsehen und Rundfunk präsentiert wurde. In der Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott widmet es sich dem klassischen Quintettrepertoire. Liegt beim Streichquartett der Fokus auf der Homogenität des Klangs, allein schon aufgrund der gleichen Bauweise und Spieltechnik der Instrumente, so ist die Bläserquintett-Literatur von einem vielfarbigen Klangspektrum geprägt. Erst ab dem 19. Jahrhundert machten sich Komponisten daran, für diese Besetzung speziell zu schreiben, ließen sich dabei von den „Alten Meistern“ inspirieren, verfolgten aber auch konsequent eigene, neue Stile. Neben der Pflege dieser Originalliteratur haben sich die fünf Musiker verstärkt Arrangements von Werken anderer Besetzungen wie z.B. Streichquartetten oder Oktetten, verschrieben. Die Solobläser der Symphoniker Hamburg pflegen, wie auch ihre Streicherkollegen, das Ensemblespiel. Das tagtägliche Miteinander, ob im Orchester oder als Kammermusikpartner bewirkt eine gewachsene Spielkultur und brillantes Zusammenspiel und so schlossen sich Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn 2015 zum Symphonischen Bläserquintett Hamburg zusammen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich das Ensemble schnell einen Namen gemacht. Neben seinen zahlreichen Konzerten in und um Hamburg war es unter anderem auch beim Musiksommer Quedlinburg und Kammermusikfestival Wetzlar zu Gast. 2017 folgte das Quintett einer Einladung zu einer umfangreichen China-Tournee, wo das Ensemble viel beachtete Konzerte gab und auch im Fernsehen und Rundfunk präsentiert wurde. In der Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott widmet es sich dem klassischen Quintettrepertoire. Liegt beim Streichquartett der Fokus auf der Homogenität des Klangs, allein schon aufgrund der gleichen Bauweise und Spieltechnik der Instrumente, so ist die Bläserquintett-Literatur von einem vielfarbigen Klangspektrum geprägt. Erst ab dem 19. Jahrhundert machten sich Komponisten daran, für diese Besetzung speziell zu schreiben, ließen sich dabei von den „Alten Meistern“ inspirieren, verfolgten aber auch konsequent eigene, neue Stile. Neben der Pflege dieser Originalliteratur haben sich die fünf Musiker verstärkt Arrangements von Werken anderer Besetzungen wie z.B. Streichquartetten oder Oktetten, verschrieben. Die Solobläser der Symphoniker Hamburg pflegen, wie auch ihre Streicherkollegen, das Ensemblespiel. Das tagtägliche Miteinander, ob im Orchester oder als Kammermusikpartner bewirkt eine gewachsene Spielkultur und brillantes Zusammenspiel und so schlossen sich Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn 2015 zum Symphonischen Bläserquintett Hamburg zusammen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich das Ensemble schnell einen Namen gemacht. Neben seinen zahlreichen Konzerten in und um Hamburg war es unter anderem auch beim Musiksommer Quedlinburg und Kammermusikfestival Wetzlar zu Gast. 2017 folgte das Quintett einer Einladung zu einer umfangreichen China-Tournee, wo das Ensemble viel beachtete Konzerte gab und auch im Fernsehen und Rundfunk präsentiert wurde. In der Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott widmet es sich dem klassischen Quintettrepertoire. Liegt beim Streichquartett der Fokus auf der Homogenität des Klangs, allein schon aufgrund der gleichen Bauweise und Spieltechnik der Instrumente, so ist die Bläserquintett-Literatur von einem vielfarbigen Klangspektrum geprägt. Erst ab dem 19. Jahrhundert machten sich Komponisten daran, für diese Besetzung speziell zu schreiben, ließen sich dabei von den „Alten Meistern“ inspirieren, verfolgten aber auch konsequent eigene, neue Stile. Neben der Pflege dieser Originalliteratur haben sich die fünf Musiker verstärkt Arrangements von Werken anderer Besetzungen wie z.B. Streichquartetten oder Oktetten, verschrieben.

Location

Drostei Kulturzentrum Stiftung Landdrostei
Dingstätte 23
25421 Pinneberg
Germany
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Kunstausstellungen, Musik, Lesungen und Vorträge finden in der Landdrostei Pinneberg einen stilvollen Rahmen. In dem ehemaligen Landsitz aus dem 18. Jahrhundert ist seit 1991 das Kreiskulturzentrum untergebracht und belebt die altehrwürdigen Räume mit den vielen Veranstaltungen des facettenreichen Kulturkalenders.

Als Stadtpalais wurde die Drostei 1767 errichtet und gilt mit ihrer roten Backsteinfassade als eines der schönsten Zeugnisse des norddeutschen Rokoko. Obwohl keine originalen Baupläne mehr erhalten sind, gibt das Gebäude selbst eindrucksvoll Aufschluss über das Leben der damaligen Zeit. Die Raumaufteilung ist originär erhalten, die Eingangshalle mit Marmor ausgestattet, farbige Wandbespannungen und stilvolle Stuckaturen sorgen für elegantes Ambiente. Die Drostei liegt dabei innerhalb einer reizvollen Gartenanlage, die als öffentliche Grünanlage zum Flanieren einlädt. Erbaut wurde sie 1736 als klassisch-französischer Barockgarten und präsentiert sich heute als Park im englischen Stil.

Gemäß der Geschichte der Drostei verwirklicht die Stiftung Landdrostei mit dem Kulturzentrum ein Programm vom Barock bis zur Moderne, wobei ein Schwerpunkt auf den zahlreichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst liegt. Daneben gibt es viele verschiedene Kammerkonzerte, vor allem aus Renaissance und Barock, die in den historischen Räumen optimal ihre Wirkung entfalten können. Einmal monatlich verwandelt sich die Drostei auch in eine romantischen Kulisse für Eheschließungen.