Glass - Research Showing

OPEN SPACES - Nir Vidan  

Uferstr. 8/23 | Badstr. 41a
13357 Berlin

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Event organiser: Tanzfabrik Berlin e. V., Uferstr. 8/23, 13357 Berlin, Deutschland

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Event info

Im Rahmen von Open Spaces - Laughing & Loving

In seiner Soloarbeit versucht Nir Vidan, sich selbst einen neuen Körper zu schaffen. Einen, der erfüllt von Leere ist. Einen, der Viele ist – inkonsistent, unbeständig und in sich widersprüchlich. Einen Körper, der schwebend und flüchtig ist, ein loses Gefüge, das sich von der Hierarchie der Einheit gelöst hat. Einen, der besessen, verrückt ist – ein Narr! Einen Körper, der sich selbst fremd ist, der seine Grenzen ständig neu verhandelt. Einen, der alles sein könnte, oder nichts. Der Körper von »Glass« übt und imaginiert Praktiken des Loslösens, des Vergessens, des Werdens und des Fliegens.

Let your tongue forget the spelling of your name.

Choreografie, Performance: Nir Vidan | Dramaturgie: Diethild Meier, Ran Brawn | Mitarbeit philosophische Recherche: Sharon Cohen | Sound: Tomer Damsky | Lichtdesign: Emma Juliard | Unterstützt durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin, Tanzfabrik Berlin, Kelim Choreography Center - Bat Yam, Yasmeen Godder Studio.

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In the frame of Open Spaces - Laughing & Loving

In his solo work »Glass« Nir Vidan seeks to refigure a new body for himself. One that is full of emptiness. One that is many. One that is inconsistent and unsettled. A momentary manifestation of contradicting forces. One that is suspended, elusive, a loose entity emancipated from the hierarchy of unity. One that is possessed, mad, a fool! One that is foreign, even to itself, autonomous and constant- ly reshaping its boundaries. One that could be anything, from intensity to void. The body of »Glass« exercises and imagines practices of untying, forgetting, becoming and flight.

Let your tongue forget the spelling of your name.

Choreography, performance: Nir Vidan | Dramaturgy: Diethild Meier, Ran Brawn | Cooperation philosophical research: Sharon Cohen | Sound: Tomer Damsky | Light design: Emma Juliard | Supported by the Berlin Senate Department for Culture and Europe, Tanzfabrik Berlin, Kelim Choreography Center - Bat Yam, Yasmeen Godder Studio.

Location

Uferstudios
Uferstraße 23
13357 Berlin
Germany
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Früher befanden sich in dem schlichten Klinkergebäude im Wedding die Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe, seit 2010 jedoch dienen die atmosphärischen Räumlichkeiten Tänzern, Künstlern, Studierenden und Dozierenden als einzigartiger Ort des Ausprobierens, Produzierens und Studierens.

Die Uferstudios liegen direkt am Ufer des Flüsschens Panke und bestehen aus 16 großzügigen Studios, Künstlerateliers und Büros, die Künstlern, Tänzern und Choreographen viel Freiraum für die Entwicklung und Umsetzung neuer künstlerischer Ideen und Methoden bieten und langfristige Entwicklungschancen sichern. Auch als Ausbildungsstätte werden die Uferstudios vom Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) gern genutzt. Ein künstlerisches Miteinander, das auch das Publikum einschließt, wird von den Uferstudios gewollt und unterstützt.

Die Uferstudios sind ein außergewöhnlicher, lebhafter und aufregender Ort, welcher vor allem als Produktionsstätte für zeitgenössischen Tanz dient und von neuen Ausdrucksweisen und Konzepten lebt. Diese treten in den Studios miteinander in Kontakt, verbinden sich und stellen so ihrerseits wieder Inspirationen zu originellen und unkonventionellen Möglichkeiten der Umsetzung dar.